Damals


 

Oldendorfer Originale - Teil 2

Heinrich Habenicht mit seiner Baskenmütze und der 'Böse August' (Schlüter)

Habenicht war in Oldendorf allen bekannt durch sein Geschäft, die Tankstelle, Taxiunternehmen und Fahrschule.

Seine Frau, welche früh verstarb, war bis zu ihrem Tod die gute Seele in dem Geschäft. Es wurde dort mit vielen Dingen gehandelt.

Oldendorfer Originale Teil 1 -

Der Schrotthändler 'Atzi Thies'.

Jeder im Dorf kannte den Schrotthändler Fritz Thies, der an der Ecke Dorfstraße/Hagenstraße sein Grundstück besaß.

Gleich neben der Molkerei und der Familie Homann lebte er mit seiner Frau in einem kleinen Haus auf einem nicht allzu großen Grundstück.

Albrecht Nitsch erzählt II  - Nachriegslage 1946 - 1953

Der Alltag damals - Grundversorgung
Es wurde überall gehandelt, gekungelt in einem Ausmaß, das man heute überhaupt nicht mehr kennt bzw. sich vorstellen kann. Alle Sachen waren entweder zu gebrauchen oder zum Handeln, zum Tausch geeignet. Gegen kalte Mauken (Füße) oder Hände wurden selbstgestrickte Socken oder Hanschen (Handschuhe) aus Schafswolle angezogen. Abfall im heutigen Sinn und Umfang gab es nicht.

Albrecht Nitsch - Nachkriegslage - Oldendorf 1946 bis 1953
Vorab eine Erklärung zur damaligen Nachkriegslage, die den jüngeren Generationen nicht immer geläufig und damit folglich unverständlich sein dürfte und für viele Familien damals in ähnlicher Weise zutraf wie für unsere:

Christel Piehl - Als Kind durch die Hölle des 2. Weltkrieges – Wunden die nie heilen

Wir Betroffenen haben gehofft: Nie wieder Krieg in Europa

Und wieder gibt es einen grausamen Krieg in Europa, wieder gibt es Tote und Verletzte, zerstörte Städte und tausende Flüchtlinge in der Ukraine. Warum? Päsident Putin ist davon besessen seine Macht immer weiter aus zu dehnen, sowie einst auch Hitler.