FOTOAUSSTELLUNG "OLDENDORFER BILDERBOGEN"

Am 8. und 9. Juli 2017 kamen  auch auswärtige Gäste in die Fotoausstellung. Sie waren in ihren Familienalben auf Verbindungen zum Ort Oldendorf gestoßen oder haben in Oldendorf ihre Kindheit verbracht.

Den Sonntag kann man als ganz besonders gelungenen Tag bezeichnen, denn es kamen nicht nur Oldendorfer sondern auch Osterwalder, Benstorfer, Coppenbrügger und Hamelner um zu schauen und zu klönen.Schmidts

War das ein „Hallo“ bei den Begrüßungen. „Wir sind die Schmidts-Mädels vom Hagenbrink. - Dich kennen wir doch auch.“ Oldendorfer brachten alte Fotoalben mit, Hamelner hatten in ihren Alben ebenfalls alte Fotos und sogar einen Gesellenbrief vom Vater entdeckt und konnten sich noch sehr gut an ihre Besuche bei Onkel und Tante in Oldendorf erinnern. Sie nutzten die Fotoausstellung um alte Erinnerungen aufzufrischen und ließen ihre Fotos zur Archivierung da. Reger Austausch fand nicht nur an den Fototafeln statt, sondern an den Tischen im Restaurant wurde bei Kaffee und Kuchen aus Kindertagen und der Schulzeit erzählt.

Einfach herrlich, was man da alles so erfahren konnte.Funke

Von den anwesenden Oldendorfern wußten einige zu ganz vielen Fotos etwas zu erzählen und erkannten die Personen auf den Fotos. Immer wieder wurden die Lupen zur Hilfe genommen um das eine oder andere Foto noch genauer betrachten zu können.

Ein altes Klassenfoto hatte es den Besuchern besonders angetan, denn hier fanden sich etliche selber wieder oder kannten die Mädchen und Jungen aus der Schulzeit. Da erkannte man die alte Freundin und den Freund wieder oder die Spielkameraden aus den Kindertagen von vor ca. 70 Jahren. Immer wieder: „Komm doch mal hier her und schau doch mal was ich dort entdeckt habe.“

Kinder kamen mit ihren Eltern um sich etwas über die „Alten Zeiten“ in Oldendorf erzählen zu lassen und staunten nicht schlecht wie Oldendorf früher einmal aussah, wie die Landwirtschaft betrieben wurde und das Dorfleben so war.

 

HamelnerMarkerBrinkmann Muenter

M. KasselHermann KHorlemann

ErikaH. Joachim Christel

Christel Piehl, welche die Oldendorfer Hompage für den Verein für Grenzbeziehung und Heimatpflege betreibt und sich mit der Oldendorfer Chronik beschäftigt, konnte nicht überall zu gleich zu hören. So wurden einfach Adressen ausgetauscht und weitere Treffen vereinbart. Eines steht fest, da kommt viel Arbeit auf die Chronistin zu. Trotzdem erneut der Aufruf: „Wir freuen uns über weitere Fotos und alte Dokumente.“

Hans-Joachim Tegtmeier, der die Bilder der Ausstellung mit Richard Heuer und Jörg Günther seiner Zeit zusammen getragen hat, war ebenso erfreut über diesen großen Anklang wie Erika Rasch und Christel Piehl. Einstimmig stellten sie fest: Unsere Arbeit und Mühe hat sich gelohnt und es war gut unsere Ideen in die Tat umzusetzen.

Nicht nur für die Besucher hat sich die Ausstellung gelohnt, es kam auch noch ein beachtlicher Teil an Geld für den Erhalt des Oldendorfer Sportplatzes im Spendenglas zusammen. - Hier auch noch ein Dankeschön an die Besitzer des China Restaurant Tai SHAN welche uns die Räume zur Verfügung gestellt haben.

 

Fotos und Text von CHP