OLDENDORF RÄUMT AUF AM 22. APRIL 2017

Trotz des sehr kühlen Wetters fanden sich am Samstag 12 Erwachsene und 6 Kinder zu der Aktion vor dem Spritzenhaus ein.

Pünktlich um 9.30 Uhr konnte die 1. Vorsitzende Frau Rasch alle begrüßen und schnell wurden die Arbeitsgruppen gebildet, welche sich dann zu den Einsatzorten auf den Weg begaben. Der Wind war nicht gerade warm. -  Es drohten zwar dunkle Regenwolken, aber es blieb trocken und so waren alle Anwesenden froh sich bewegen zu können.

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Vom Spritzenhaus aus machte sich eine Gruppe auf um an der Saale neu gepflanzte Bäume zu schneiden und die „Waschtreppe“ vom angeschwemmten Schlamm und Unkraut zu befreien.

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Für einen Teil der Anwesenden ging es an die Kirche. Wenn Sie sich dort beim Vorbeigehen fragen: „Warum wurde dieser trockene Baum denn nicht entfernt?“ Hier unsere Antwort: „ Es wäre schade diesen zu entfernen, denn es bietet sich an diesen schönen Stamm mit seiner Krone zu nutzen. Dicht an Stamm wurde heute eine weiße Rambler-Rose gepflanzt und diese wird in einigen Jahren die Oldendorfer mit ihrer Blütenpracht erfreuen. - Es war auch gleich ein Junge bereit die Patenschaft für das Gießen der Rose zu übernehmen. -

Um den Bücherschrank vor dem Pfarrhaus wurde das Unkraut und Unrat entfernt. -

Hier gleich noch einmal eine Bitte an alle Nutzer des Bücherschranks: Liebe Leser und Nutzer des Bücherschranks, bitte legen Sie nur Bücher in den Schrank, welche nicht älter als 10 Jahre alt und noch gut erhalten sind. - Natürlich freuen wir uns auch über neuere Bücher im Austausch. -

 

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Auch an der Sporthalle und auf dem Parkplatz an der Schule wurden die Beete vom Unkraut befreit. Hier waren ebenfalls ein Teil der Kinder mit viel Einsatz dabei.

Auf dem Sportplatz tut sich nun endlich etwas. - Die Gemeinde ist dort tätig geworden und hat einen Teil gemäht. Um die Pflege des restlichen Rasen kümmert sich der Ortsrat in  Zusammenarbeit mit dem Grenzbeziehung- und Heimatverein. Beim heutigen Arbeitseinsatz wurden die von den Bäumen herunter gefallenen Äste aufgesammelt und entfernt.

Noch eine Information für die Oldendorfer: Für den Schulsport wird von der Gemeinde eine neue Aschenbahn und eine Sprunggrube angelegt. - die Hartnäckigkeit des Ortsrates  hat sich gelohnt und somit bleibt der Sportplatz, Einweihung 1953, erhalten. - Bedauernswert ist nach wie vor, dass das Sportheim welches mit viel Einsatz der Oldendorfer Einwohner gebaut und 1982 eingeweiht wurde, in private Hände verkauft worden ist. Es wurde damals errichtet, damit alle hiesigen Vereine dieses nutzen sollten. -

 

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Zu allerletzt kam dann auch noch vom hiesigen Reiterhof ein Fuder mit  Pferdemist  für den Schulgarten. Es wurde unten am Rand des Parkplatzes abgekippt und dann mit Hilfe eines großen Treckers per Schaufellader auf den höher gelegenen Schulgarten befördert. Was der Trecker in Minutenschnelle vollbrachte, hätte schon ganz schönen Einsatz mit den Schubkarren gefordert.

Alles in Allem wurde wieder sehr viel geschafft und als dann die ersten Tropfen fielen waren alle froh, dass bei der Familie Carnehl wieder ein tolles Vesper auf alle wartete. Die Kinder sagen ebenfalls noch danke für das gespendete Geld der Familie Hofmann für ein Eis.     - Eis schmeckt immer – auch wenn es kalt ist. -

 

 

 Fotos und Text von CHP